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Same-Origin-Proxy im Überblick

Werbeblocker und Datenschutz-Erweiterungen sperren oft Analytics-Server fremder Anbieter. Mit einem Same-Origin-Proxy spricht der Browser nur mit Ihrer eigenen Domain (z. B. /px/event). Ihr Server, Ihr CDN oder WordPress leitet die Daten dann an https://collect.puremetrix.org weiter.

Wann lohnt sich ein Proxy?

  • Ihnen fehlen Seitenaufrufe von Besuchern, die uBlock oder ähnliche Werbeblocker nutzen.
  • Alle Analytics-Anfragen sollen über Ihre eigene Domain laufen (First-Party).
  • Ihr IT-Sicherheitsteam möchte nur einen einzigen, freigegebenen Pfad für die Datenerfassung.

So richten Sie den Proxy ein

  1. Stellen Sie das Tracking-Skript über einen Pfad Ihrer Website bereit, der intern auf https://collect.puremetrix.org/js/… weiterleitet.
  2. Senden Sie Ereignisse per POST an einen Pfad Ihrer Domain, der auf https://collect.puremetrix.org/api/event weiterleitet.
  3. Geben Sie X-Forwarded-For (oder einen gleichwertigen Header) weiter, damit PureMetrix Bots korrekt herausfiltern und den Standort richtig bestimmen kann.

In WordPress schließen Sie zuerst den Einrichtungsassistenten ab und aktivieren dann den eingebauten Proxy unter Einstellungen → PureMetrix. Für andere Systeme gibt es Vorlagen in unserem Ordner adapters/proxy/.

Prüfen

  1. Öffnen Sie Ihre Website abgemeldet und dann die Entwicklertools (DevTools) → Netzwerk.
  2. Prüfen Sie, ob das Skript von Ihrer eigenen Domain lädt (nicht von einer blockierten fremden Adresse).
  3. Prüfen Sie, ob die Ereignis-Anfrage 202/204 zurückgibt und innerhalb einer Minute ein Seitenaufruf in https://app.puremetrix.org erscheint.

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