Bezahlte vs. kostenlose Analytics
Kostenlose Tools haben fast immer einen Haken. PureMetrix finanziert sich über Abos (mit einem kostenlosen Tarif für kleine Websites): Sie bezahlen für den Dienst – Ihre Besucherdaten sind nicht die Ware.
Was „kostenlos“ meistens kostet
- Ihre Daten als Ware: Große kostenlose Plattformen verdienen ihr Geld mit Werbung und den Nutzerdaten drumherum
- Komplexität: Sie verbringen Stunden mit Tags, dem Consent Mode und komplizierten Berichten
- Abhängigkeit: Verlaufsdaten und Exporte, die nur im Tool dieses Anbieters sinnvoll sind
- Wartung: Auch „kostenlose“ selbst gehostete Tools kosten Server, Backups und Wochenenden
Wofür Sie bei PureMetrix bezahlen
- Datenerfassung und Speicherung in der EU (Hetzner)
- Cookiefreie Messung mit dokumentierten Datenschutzregeln
- Tarife für Teams, Ziele und Integrationen (WordPress, npm, Next.js, Shopify, GTM)
- Abrechnung über Stripe – für den Start im Free-Tarif brauchen Sie keine Kreditkarte
Wann kostenlos völlig reicht
Für einen privaten Blog oder einen kurzen Blick in die kostenlose Statistik von Cloudflare brauchen Sie womöglich keinen bezahlten Analytics-Tarif. Wenn sich Recht, Marketing und Technik ein Dashboard teilen – und Ihr Auftragsverarbeiter kein Werbekonzern sein soll –, ist eine schlanke, bezahlte Lösung meist günstiger als die Arbeitszeit, die Ihr Team im Kampf mit GA4 verliert.
Mehr dazu: Preise, So finden Sie das passende Tool und Passt PureMetrix zu Ihnen?.
Letzte Aktualisierung: September 2026