Was ist ein Seitenaufruf?
Ein Seitenaufruf wird jedes Mal gezählt, wenn jemand eine Seite Ihrer Website öffnet. Beispiel: Ein Besucher liest Ihre Startseite und danach Ihre Preisliste – das sind zwei Seitenaufrufe.
Definition
In PureMetrix entsteht ein Seitenaufruf, sobald ein Browser eine Seite lädt, auf der das PureMetrix-Skript eingebunden ist. Ein Besuch kann mehrere Seitenaufrufe enthalten. Besuche mit nur einem Seitenaufruf fließen in die Absprungrate ein.
Seitenaufrufe zählen keine Personen. Ein Mensch kann an einem Tag viele Seiten öffnen. Wie viele Personen es waren, zeigen die eindeutigen Besucher.
Wann ein Seitenaufruf entsteht
Ein vollständiges Laden der Seite erzeugt einen Seitenaufruf, sobald das PureMetrix-Skript läuft – HTML-Snippet, WordPress, Shopify-Storefront oder ein Layout-Wrapper in Next.js. Single-Page-Apps, die Inhalte ohne Reload austauschen, müssen bei jedem Routenwechsel einen Seitenaufruf senden (Next.js, npm). Klassische Multi-Page-Sites funktionieren, sobald das Snippet auf jeder öffentlichen Seite liegt.
Auch zwischengespeicherte Seiten (Cache) müssen das Skript für nicht angemeldete Besucher enthalten. Edge-Caches, Shopify-Theme-Caches und WordPress-Speed-Plugins, die Skripte entfernen, sind ein häufiger Grund, warum Seitenaufrufe nach einer Performance-Änderung fehlen.
Besonderheiten bei PureMetrix
Das Skript ist kleiner als 3 KB. Optional lädt ein Proxy unter /px es von Ihrer eigenen Domain. So gehen weniger Besuche durch Werbeblocker verloren.
Schließen Sie Ihr Team aus: WordPress-Rollen, Shopify-Mitarbeiterkonten oder einen Staging-Host – sonst blähen Vorschau-Klicks die Diagramme auf.
Seitenaufrufe richtig lesen
Seitenaufrufe zeigen, welche Seiten Aufmerksamkeit bekommen. Bei Shops und Firmen-Websites betrachten Sie sie am besten zusammen mit Einstiegsseiten und Zielen. Steigen die Seitenaufrufe plötzlich stark an, ohne dass mehr Ziele erreicht werden, ist das ein Erfolg für Ihre Inhalte – aber nicht automatisch mehr Umsatz.
PureMetrix nimmt Kampagnen-Parameter (UTM) aus der Seitenadresse heraus und führt sie als eigene Kampagnenfilter. So bleibt /pricing/ in Ihren Berichten eine einzige Zeile.
Unordentliche URLs und doppelte Zeilen
Ohne diese Bereinigung würden UTM-Parameter und Sitzungs-IDs eine Seite in viele Zeilen aufteilen. Führen Sie Kampagnen-Parameter als Filter, damit /pricing/ eine Seite bleibt. Sonst erzeugt jeder Newsletter-Versand eine neue „Seite“ und Ihr Bericht mit den meistbesuchten Seiten wird unbrauchbar.
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Letzte Aktualisierung: September 2026