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White-Label-Analytics für Agenturen

Agenturen fragen nach White-Label, wenn sie ihren Kunden Statistiken unter der eigenen Marke zeigen möchten. Das bietet PureMetrix heute: ein Cloud-Konto für alle Kunden, das WordPress-Plugin mit Verbindung per Klick, E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding, geteilte Links und optional ein Dashboard direkt in WordPress.

Was es gibt

  • Ein PureMetrix-Cloud-Konto für alle Kunden-Websites
  • WordPress-Plugin, pro Website per Klick mit PureMetrix verbunden
  • Geteilte Links für die Ansicht durch Kunden, dazu wöchentliche oder monatliche E-Mail-Berichte mit Ihrem Logo und Ihrer Fußzeile (Business und Enterprise)
  • Optional ein Dashboard direkt im WordPress-Adminbereich, sofern aktiviert
  • Cookiefreie Messung mit Hosting in der EU, die Sie gegenüber Kunden dokumentieren können

Was Sie nicht versprechen sollten

Versprechen Sie keine Funktionen, die PureMetrix nicht hat – etwa eine komplett umgebrandete App oder eine eigene Domain für das Dashboard. Verkaufen Sie, was Sie heute vorführen können: das Dashboard, geteilte Links und E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding.

Als Paket anbieten

Führen Sie die Einrichtung der Statistik als eigenen Posten im Angebot auf: Installation, Ausschluss interner Zugriffe, ein Ziel, optional ein Proxy, ein geteilter Link und eine 30-minütige Besprechung der Ergebnisse. Ein festes Paket funktioniert besser als stundenweise Abrechnung für Kleinkram.

Klare Grenzen beim Branding

Sagen Sie klar, wo das PureMetrix-Branding erscheint und wo Ihre Agenturunterlagen übernehmen. Offenheit ist besser, als wenn der Kunde in Woche zwei überrascht ein fremdes Logo entdeckt.

Weiterführende Seiten

Überblick für Agenturen, White-Label-Seite, Anleitung zum Teilen.

Nur versprechen, was es gibt

White-Label sollte für eine Agentur heißen: eine Präsentation für Kunden, die Sie wirklich liefern können – Verbindung in WordPress, geteilte Links, E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding und Ihre eigene Beratung obendrauf. Verkaufen Sie keine umgebrandete App und keine eigene Dashboard-Domain – beides bietet PureMetrix nicht an.

Ein einziges PureMetrix-Cloud-Konto für alle Kunden-Websites ist einfacher, als auf jedem Server ein anderes lokales Plugin zu installieren – vor allem, wenn Ihr Team einheitlich arbeiten will.

Vertrauen beim Kunden aufbauen

Nehmen Sie Hosting in der EU bei Hetzner, standardmäßig cookiefreies Tracking und den verfügbaren AVV in Ihre Onboarding-Unterlagen auf. Wenn Sie eingeloggte Benutzerrollen ausschließen, verfälschen die Mitarbeiter des Kunden nicht die Zahlen, die Sie im Quartalsgespräch präsentieren.

Statistik im Angebot

Angebotsposten: Installation/Verbindung, Ausschlüsse, Einrichtung der Ziele, optionaler Proxy, geteilter Link, monatlicher Kurzbericht. Optional: serverseitiges Kauf-Tracking für WooCommerce. Alles, was Ihr Angebot verspricht, muss PureMetrix auch wirklich können – keine erfundenen Zusatzleistungen.

Ihre Marke steht trotzdem im Vordergrund: Sie erklären, was die Zahlen bedeuten – das Produkt liefert sie.

Effizient mit vielen Kunden arbeiten

Verwenden Sie bei allen Kunden dieselben Zielnamen (lead_thankyou, purchase), damit Ihre Analysten schneller arbeiten. Uneinheitliche Namen machen es schwer, Kunden zu vergleichen und daraus zu lernen.

Wo Ihre Marke im Mittelpunkt steht

Angebote, schriftliche Auswertungen und Workshop-Folien tragen Ihre Marke – ebenso die E-Mail-Berichte. Das Dashboard selbst bleibt im Hintergrund PureMetrix. Kunden beauftragen Sie wegen Ihrer Einschätzung; das Tool liefert genaue, cookiefreie Zahlen mit Hosting in der EU und bei Bedarf einen AVV.

Workshop-Formate

Bieten Sie einen 90-minütigen Workshop an: Datenschutz-Ansatz, Auswahl der Ziele, eine UTM-Tabelle und eine Live-Vorführung des geteilten Links. Ihre Folien tragen Ihre Marke, PureMetrix liefert die Live-Daten. Mit einem Workshop gewinnen Sie mehr Kunden als mit Versprechen zu Funktionen, die es nicht gibt.

Halten Sie danach auf einer Seite fest, woran Sie den Erfolg im nächsten Quartal messen – und lassen Sie sich das vom Kunden bestätigen.

Freigegebene Formulierungen für Angebote

Erlaubt: „cookiefreie Analytics aus der EU mit PureMetrix“, „Verbindung in WordPress“, „geteilte Links für Beteiligte“, „E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding“, „serverseitiges Kauf-Tracking für WooCommerce“. Tabu: erfundene Funktionen, „100 % der Besucher erfasst“, „TDDDG-zertifiziert“ (früher TTDSG). Halten Sie die Liste kurz und halten Sie sich daran.

Wenn Sie Screenshots vom Verbinden in PDFs verwenden, aktualisieren Sie sie bei Änderungen an der Oberfläche, damit Ihre Angebote keine veralteten Ansichten zeigen.

Zeigen Sie niemals PureMetrix-Daten eines anderen Kunden in einer Präsentation für Interessenten – selbst anonymisierte Diagramme können Details über ein Nischengeschäft verraten.

Ehrlichkeits-Check vor dem Angebot

Prüfen Sie vor dem Versand jedes Angebots jede Aussage zur Statistik gegen das, was PureMetrix tatsächlich bietet: cookiefrei, EU/Hetzner, Verbindung per Klick, Ausschlüsse, /px-Proxy, serverseitige WooCommerce-Käufe, geteilte Links, E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding (Business und Enterprise), AVV. Alles andere streichen Sie. Zu viel zu versprechen kostet mehr, als einen reinen Preiskampf zu verlieren.

Lassen Sie Angebotspräsentationen gezielt von einer Kollegin oder einem Kollegen auf erfundene Statistik-Funktionen prüfen.

Halten Sie in Ihrem internen Handbuch fest, was White-Label-Analytics für Ihre Agentur bedeutet – mit einer verantwortlichen Person und einem Termin zur Überprüfung. So passt Ihr Reporting mit PureMetrix zu der Art, wie Ihr Team wirklich arbeitet.

Verkaufen Sie Ihre Einschätzung – und versprechen Sie nur echte PureMetrix-Funktionen.

Achten Sie auf korrekte Firmennamen auf Rechnungen, auch wenn Berichte Ihr Branding tragen: White-Label-Design ist kein White-Label-Vertrag.

Bringen Sie Ihren Kundenbetreuern bei, geteilte Links in einem Satz zu erklären – dann verlangen Kunden nicht gleich vollen Admin-Zugang.

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Zuletzt aktualisiert: September 2026