WordPress-Analytics für Agenturen
Agenturen brauchen Installationen, die sich wiederholen lassen, saubere Zahlen für jeden Kunden und eine Möglichkeit, Statistiken ohne endlose E-Mail-Verläufe zu teilen. Genau dafür sind PureMetrix Cloud und das WordPress-Plugin gemacht.
Checkliste für die Standard-Installation
- Pro Kunden-Domain eine Website in PureMetrix anlegen.
- Plugin installieren und auf „Verbinden“ klicken.
- Die Rollen Administrator und Redakteur ausschließen, damit Ihre eigenen Besuche nicht mitgezählt werden.
- Optional: den /px-Proxy auf Websites, deren Besucher häufig Werbeblocker nutzen.
- Ein Hauptziel oder das Kauf-Tracking für WooCommerce einrichten.
- Einen geteilten Link für Ihre Ansprechperson beim Kunden erstellen.
Das Berichtspaket
Wöchentlich: Besucher im Vergleich zum Vorzeitraum, die wichtigsten Einstiegsseiten, die Quote für ein Ziel, Notizen zu Kampagnen und – falls vorhanden – der WooCommerce-Umsatz. Details zu Browsern lassen Sie weg, solange der Kunde nicht danach fragt.
Datenschutz verständlich erklären
Eine Erklärung, die Sie immer wieder verwenden können: keine Cookies (Besucher werden mit einem täglich wechselnden Zufallswert gezählt), Hosting in der EU bei Hetzner, AVV verfügbar, kleines Skript. Behaupten Sie nicht, dass die gesamte Website des Kunden ohne Cookie-Banner auskommt, solange Sie nicht jedes andere Tracking-Pixel geprüft haben. Artikel zum Datenschutz.
White-Label: Was Sie erwarten können
Unter White-Label für Agenturen lesen Sie, was es heute gibt (geteilte Links und E-Mail-Berichte mit Ihrem Branding) – und was nicht.
Multisite-Portfolios
Wenn Sie WordPress-Netzwerke statt einzelner Websites betreuen, lesen Sie Analytics für Multisite.
Ein Ablauf für alle Kunden
Agenturen brauchen eine Routine, die bei jedem Kunden funktioniert: Verbinden, Ausschlüsse, ein Hauptziel oder WooCommerce-Käufe, optional ein Proxy und ein geteilter Link für das Montagsmeeting des Kunden. PureMetrix ist genau auf diese Routine ausgelegt – nicht auf einzelne lokale Plugins, die jeweils anders aussehen und funktionieren.
Benennen Sie Websites und Kampagnen einheitlich, damit Sie Kunden vergleichen können. Halten Sie die Fakten zu AVV und EU/Hetzner einmal in Ihren Onboarding-Unterlagen fest.
Was Sie mit Bedacht verkaufen sollten
Verkaufen Sie Erkenntnisse und Umsetzung. Versprechen Sie keine Produktfunktionen, die es nicht gibt. Kunden merken, wenn Dashboard und Präsentation nicht zusammenpassen.
Vorlage für das Onboarding
Tag 1: Verbinden, Ausschlüsse, Entscheidung über den Proxy, ein Ziel oder WooCommerce-Käufe. Tag 2: geteilten Link an den Kunden schicken, einen kurzen Absatz für die Datenschutzerklärung liefern, bei Bedarf den AVV bereitstellen. Tag 3: UTM-Tabelle und Prüfung der wichtigsten Landingpages. PureMetrix passt in diese Vorlage; einzelne lokale Lösungen lassen sich selten auf zwanzig Kunden übertragen.
Führen Sie in Ihrem Projektmanagement-Tool eine Checkliste für alle Kunden – mit den letzten vier Zeichen jedes Website-Schlüssels und den ausgeschlossenen Rollen.
Quartalsgespräche ohne Tabellenchaos
Öffnen Sie den geteilten Link live im Termin. Zeigen Sie Erfolge anhand von Kampagnen-Tags und Zielverläufen. Verschicken Sie keine fünf CSV-Dateien, die nicht zu dem Dashboard passen, das Sie auf dem Bildschirm zeigen.
Leitfaden für Junior-Analysten
Erste Woche bei einem neuen Kunden: prüfen, ob das Tracking funktioniert, dazu Ausschlüsse, Ziele und Proxy; die wichtigsten Einstiegsseiten auflisten; Kampagnen auflisten; ein Risiko im Setup notieren. Mit geteilten Links lässt sich das leicht mit der Teamleitung durchgehen. Bei allen Kunden gleich vorzugehen, ist genau das, was die Agentur verkauft.
Leistungsumfang, der hält
Verkaufen Sie monatliche Analysestunden getrennt von der Installation. PureMetrix macht die Installation wiederholbar – mit der Analyse verdienen Sie Ihr Honorar. Spontane Bitten wie „Können Sie mal eine CSV ziehen?“ beantworten Sie mit dem Hinweis auf die geteilten Links, die bereits eingerichtet sind.
Planen Sie zur Hälfte der Vertragslaufzeit eine Prüfung des Setups ein – Ausschlüsse, Ziele, Proxy –, damit unbemerkte Fehler nicht erst im Quartalsgespräch auffallen.
Wenn Kunden auf Screenshots aus Google Analytics bestehen, vereinbaren Sie ein festes Enddatum für den Parallelbetrieb beider Tools, statt dauerhaft zwei verschiedene Zahlenwelten zu pflegen.
Sicherheitsfragebögen für viele Kunden
Halten Sie fertige Antworten bereit: EU/Hetzner, cookiefrei, AVV, Ausschlüsse, geteilte Links, /px-Proxy. Verwenden Sie diese bei jedem Kunden, statt die Fakten zu PureMetrix für jede Ausschreibung neu zu formulieren. Einheitliche Antworten verhindern auch, dass Sie versehentlich zu viel versprechen.
Lassen Sie Analysten einmal im Monat gegenseitig ihre Zieldefinitionen prüfen – schleichende Abweichungen zwischen Kunden sind ein typisches Agenturproblem.
Nehmen Sie einmal im Quartal am Montagsmeeting eines Kunden teil, um zu sehen, ob der geteilte Link wirklich geöffnet oder ignoriert wird.
Einträge für die Wissensdatenbank
Legen Sie die Schritte zum Verbinden, Ausschlusslisten und Regeln für das Erneuern geteilter Links in der Wissensdatenbank Ihrer Agentur ab. Jeder Junior sollte PureMetrix Schritt für Schritt gleich installieren. Uneinheitliches Vorgehen ist genau das, was Analytics-Verträge teuer wirken lässt.
Begrenzen Sie die Zeit für Installationsarbeiten, damit Ihre Analysestunden jeden Monat der sichtbare Mehrwert für den Kunden bleiben.
Halten Sie in Ihrem internen Handbuch fest, wie Ihre Agentur mit WordPress-Analytics arbeitet – mit einer verantwortlichen Person und einem Termin zur Überprüfung. So passt Ihr Reporting mit PureMetrix zu der Art, wie Ihr Team wirklich arbeitet.
Nutzen Sie eine feste Checkliste für den Projektstart: Verbinden, Ausschlüsse, ein Ziel, optionaler Proxy, geteilter Link und ein einseitiger Datenschutzhinweis für die Kundenakte.
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Zuletzt aktualisiert: September 2026